Habt Ihr Euch schon immer gefragt, wie eigentlich ein W.i.t.c.h.-Comic entsteht? Dann aufgepasst, hier zeigen wir Euch, wie es geht:

1. Schritt: LAYOUT

Der Künstler fertigt auf der Basis eines Skripts eine vorläufige Skizze der Comicgeschichte an. Hier seht Ihr, wie so ein grobes “Scribble” (englisch für “Skizze”) aussehen kann.

Comic-Layout

2. Schritt: CLEAN UP

Nach dem ersten groben Layout wird die Zeichnung mit dem Bleistift nachgezeichnet und mit Tusche nachgezogen. Danach werden die Bleistiftlinien wegradiert (”clean up”).

Clean-Up

3. Schritt: SCHATTIERUNGEN EINZEICHNEN

Jetzt geht es an die Feinarbeit. Auf Kopien der einzelnen Comicseiten-Tafeln werden Anweisungen für die Einfärbungen und Schatten der Comicpanels (”Panel” bedeutet Comicbild) gegeben.

Schattierungen markieren

4. Schritt: LETTERING

“Lettering” ist Englisch und bedeutet so viel wie “Text einfüllen”. Jetzt wird der Text in die Sprechblasen gesetzt. Das macht kein Comuputer automatisch - die Comicsprechblasen werden Wort für Wort von einem Mitarbeiter am Computer manuell gesetzt.

Sprechblasen füllen

5. Schritt: KOLORIERUNG

Nun ist die Comicseite so weit vorbereitet, dass sie bunt gemacht werden kann. Dies geschieht ebenso am Rechner. Mit speziellen Computerprogrammen können die Flächen in den einzelnen Comicbildern unterschiedlich eingefärbt werden.

Comicpanels einfärben

Und fertig ist eine Comic-Seite von 55 Seiten Comic, die es in jeder Ausgabe des W.i.t.c.h.-Magazins gibt.